Die von Jürgen Peter Taszis verhängte Gesamtstrafe von 2 Monaten
ohne Bewährung ist viel zu gering um neben Diebstahl, Sachbeschädigung
und Beleidigung die Zurschaustellung von Hakenkreuzen (§ 86a StGB) zu ahnden.
Falls der Bericht zutrifft, hat sich Taszis eine
saftige Rechtsbeugung geleistet. Allerdings kenne ich die gleiche Verfahrensweise
aus anderen Fällen: Die Statistiken über rechtsextremistische Straftaten
werden gefälscht, indem Polizei und Justiz derartige Straftaten unter den
Teppich kehren.
Auf der gleichen Seite weiter unten titelt Marburgnews:
"Virtuell vernetzt bis ins letzte Negerdorf"
Der Rassismus ist hier endemisch.
Ein Marburger Lehrer hat es mit dem Weltjudentum
Dietrich Gerwin
offenbarte, wie er sich als Erzieher betätigt hatte, als er auf einer Burschenschaftsveranstaltung
vom "Weltjudentum" tönte, das "Deutschland den Krieg erklärt" hat.
Polizeibeamter schenkt Sohn Reichskriegsflagge
Wie selbstverständlich nazistisches Verhalten und Nazi-Gruppen
in Nordhessen sind, ergab eine Untersuchung von Benno Hafeneger.
Dazu erschien am 5.12.2000 ein Artikel in der
Frankfurter
Rundschau.
Hakenkreuze und SS-Runen im Süden Marburgs
Wenn nicht Private dagegen vorgehen, bleiben diese Zeichen
bis zur Wiederkehr des Führers an den Wänden.
Unbekannte schmieren rassistische Symbole an Wände ...
Der Marburger Verein Antirassisistisches Telefon hatte die
Schmierereien der Polizei gemeldet und nach Angaben von Polizeisprecher
Tuchbreiter bereits Ende September Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.
"Um so unverständlicher finden wir den Sachverhalt, dass diese
Parolen bisher nicht entfernt wurden", teilt das Antirassistische Telefon
mit ...
Quelle: Oberhessische Presse vom 22.11.2002.
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Keine Hinweise auf die Täter
... Umso unverständlicher sei, dass diese Parolen bis heute nicht
entfernt wurden, obwohl wir vor einiger Zeit bereits die Polizei und den
Dienstleistungsbetrieb der Stadt Marburg informiert haben ...
Quelle: Marburger Neue Zeitung vom 22.11.2002.
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