Beim Burschenschaftstreffen des Neonazi-Vereins Berger-88- am 28.4.2007 wurde wieder geprügelt und geballert. Der bezügliche Polizeibericht verhehlt jedoch die Ursache und erweckt stattdessen den Eindruck, Schuld habe ein Türke aus Stadtallendorf. Vereinsmaier und Provinzpresse hetzen seit vielen Jahren gegen Immigranten-Kinder. Polizei und Justiz sorgen dafür, dass Immigranten bei Auseinandersetzungen mit Einheimischen fast immer den Kürzeren ziehen. Die hartnäckig ungerechte Behandlung schürt Hass und führt zur Verödung der deutschen Provinz.In Polizeiberichten bedeutet "Stadtallendorfer" fast immer Türke oder Ausländer.
Nach Stadtallendorf wurden für die Industriebetriebe viele Leute aus Anatolien geholt. Deren Kinder heißen "Türken", was die Rassisten gehässig meinen. Viele junge "Türken" beherrschen allerdings die deutsche Sprache besser als der Bürgermeister Manfred Vollmer oder der Polizeisprecher Martin Ahlich, siehe unten.
"TURKEN RAUS" mit Sig-Rune im Herrenwald (heißt wirklich so!) zwischen Kirchhain
und Stadtallendorf (2007).
Dagegen ist ein "Kirchhainer" meistens einheimisch .
Einheimisch seinerseits bedeutet "rechtsextrem". Alle Dörfer, die im Folgenden erwähnt werden, auch Amöneburg, sind Vororte von Kirchhain.
Kirchhain, Rostocker Straße (2007). Was würden Sie tun, wenn ein Motorrad
auf Sie zurast? Schwarz-Weiß-Rot, 88 und aggressive Pose verkünden
zweifelsfrei: Das hier ist eine (von Ausländern) befreite Neonazi-Zone.
Vermutlich können die meisten so gut zwischen den Zeilen lesen, dass sich ihnen die Wahrheit aus dem folgenden, tendenziösen Polizeibericht erschließt:
ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen Auseinandersetzung mit Schreckschusswaffe und Pfefferspray? Amöneburg Nach dem Besuch des Diskoabends in Amöneburg kam es am Samstag, dem 28. April zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Stadtallendorfer und einem 23-jährigen Kirchhainer. Dabei sollen mehrere Schüsse aus einer Schreckschusswaffe gefallen sein und es sei Pfefferspray eingesetzt worden. Die beide Männer leicht verletzten Beteiligten schilderten den Vorfall unterschiedlich. Zeugen des Vorfalls bittet die Polizei Stadtallendorf sich unter Telefon 06428/93050 zu melden. Gegen 03.20 Uhr fuhr die Polizei Stadtallendorf nach mehreren Notrufen wegen gemeldeter Schüsse nach Amöneburg. Der Kirchhainer befand sich wie er sagte auf dem Heimweg. als der ihm bis dahin völlig unbekannte Stadtallendorfer auf ihn zukam und grundlos in türkischer Sprache beschimpfte. Als er ihn aufforderte, ruhig zu sein, zog der Mann eine Schreckschusswaffe und feuerte sie mehrfach ab. Gleichzeitig, so der Kirchhainer weiter, erhielt er Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Wer dies war, konnte er nicht sagen. Bei dem anschließenden Gerangel, das entstand, als der Kirchhainer versuchte, seinem Kontrahenten die Waffe weg zu nehmen, rollten beide einen Abhang herunter. Der 25-jährige flüchtete schließlich mit seinem BMW. Die Polizei ermittelte aufgrund entsprechender Zeugenaussagen den Fahrer und traf ihn zu Hause an. Der nicht unter Alkoholeinfluss stehende Mann gab die Beteiligung an der Rangelei, nicht aber den Einsatz von Pfefferspray und der Schreckschusswaffe zu. Bei den Durchsuchungen des Mannes und des Autos fand die Polizei keine Waffe. Nahe des Ortes der Auseinandersetzung stellte die Polizei eine Dose Pfefferspray sicher. Der Kirchhainer fuhr mit einem RTW zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Die Polizei sucht insbesondere wegen der unterschiedlichen Darstellungen der Betroffenen Zeugen des Vorfalls, der sich in der Ritterstraße ereignete. Martin Ahlich
Der Bericht ist tendenziös, weil
1. die Verantwortlichen für den "Diskoabend", die Berger-88-, nicht genannt werden. Nur Ortskundige wissen, dass in der Ritterstraße verdichtet Berger-88-Personal wohnt: der Berger-88-Vorsitzende Jörg Nau, der Berger-88-Gründer C.A.; auch C.****er, der bei der vorigen Berger-88-Veranstaltung meine Haustür einschlug, stammt aus der Ritterstraße.
2. die Polizei den "Stadtallendorfer" sofort verfolgte und durchsuchte. Obwohl dabei keine Beweise seiner Schuld gefunden wurden, erzählt Polizeisprecher Ahlich nur die Geschichte des "Kirchhainers".
Verlautbarungen von Polizeisprechern sind nicht viel wert, von Ahlich schon gar nicht. Jeder Mensch, der den Einheimischen aus irgendeinem Grund nicht passt, kann Opfer einer behördlichen Hetzkampagne werden. Die Kampagne gegen die "Türken" aber läuft hartnäckig seit langem und kennt kein Ende. Nur ein paar Beispiele aus der Oberhessischen Presse, einem einheimischen Provinzblatt, das sich selbst als Nr.1 klassifiziert:
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Auch EPHK Mertner - aus dem gleichen Laden wie Ahlich und der REP-Fürst Thierau - hat ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit. Wenn es nach Recht und Gesetz ginge, hätte Mertner längst ins Gefängnis gemusst. Immerhin wird bei genaurer Lektüre klar, dass die "Türken" eben nicht gegen irgendwelche "Deutsche" vorgingen, sondern Tätlichkeiten mit Personen vom rechten Rand der Gesellschaft austrugen.
Weiter in der Oberhessischen Presse vom 8.7.2000:
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Wenn sogar Tuchbreiter das sagt! Doch auch Tuchbreiters Verlautbarungen sind nicht viel wert. Er hat sich an der Verleumdung des so genannten Geiselnehmers beteiligt.
Oberhessische Presse:
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Langenstein, ein Ortsteil von Kirchhain, ist wegen seines Jugendclubs als Neonazi-Domäne bekannt. Zwei Bohls sind Mitglieder. Kanzleramtsminister Friedrich Bohl (CDU), die rechte Hand Helmut Kohls (CDU), hatte viele Jahre lang seine Rechtsanwaltskanzlei in Kirchhain.
Oberhessische Presse:
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Hier erhebt sich die Frage, weshalb just der "Türke" festgehalten wurde, seine "deutschen Kumpels" aber "stiften" gehen durften.
Oberhessische Presse:
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Die katholische Kolpingfamilie verteidigt mutig ihren Alkohol-Handel. Überhaupt sind die westdeutschen Vereine noch widerlicher als die Kameradschaften im Osten, weil die westdeutschen Vereine verlogener sind.
Oberhessische Presse:
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Erst 2006 entschlossen sich endlich ein paar Leute die Wahrheit zu sagen: Schon die Vorgänger-Organisation der Berger-88- pöbelte regelmäßig junge Türken, Portugiesen und Italiener an und schlug sie. Die Lösung der Probleme ist eher von der Auflösung solcher Vereine wie der Berger-88- zu erwarten als von der Vertreibung der Türken, Portugiesen und Italiener. Noch häufiger als Hakenkreuze sind leere Häuser. Nicht nur Türken leben hier schlecht. Viele Menschen versuchen wegzukommen.
Nichtsdestoweniger werden die Probleme verschärft von Provinzpolitikern, die aus dem Fremdenhass Profit ziehen wollen. Am 23.5.2007 wurde in Marburg der Propaganda-Verein Pro Polizei Marburg gegründet. Vorbild ist der Pro Polizei Wetzlar e.V. des CDU-Landtagsabgeordneten HJ Irmer. Treibender im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist Irmers Freund, der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Gotthardt. F Gotthardt, ein Befürworter von Burschenschaften, ist in Kirchhain heimisch.

2008 und mehrere Jahre zuvor: Südstaatenflagge neben dem Amtsgericht Kirchhain.
Die Südstaatenflagge ist Ersatz fürs Hakenkreuz.
Dieses Exemplar wurde Mitte 2009 nach einer heftigen Auseinandersetzung
abgehängt.
Kirchhain, Bahnhof (2007). So werden Reisende in Kirchhain
begrüßt. Immerhin reagiert die Antifa: "SCHEIß NAZIS!".
Schräg hinter dem roten Gebäude befindet sich der Polizeiposten
Kirchhain. Von dem haben die "SCHEIß NAZIS" nichts zu befürchten.
Kirchhain, Bahnhof an den Sitzbänken (2007).
Kirchhain, Bahnhof (2007). "Manu (Adolf Hitler) ist ein Bastard, Wixxer
und ..." Hitler ist aus dem kulturellen Leben Kirchhains nicht wegzudenken,
wenn er auch nicht von allen gemocht wird. Den
Tiervergleich billige ich nicht,
weil die Drecksau nicht so schlecht ist.
Kirchhain, Bahnhof (2007). Noch mehr Hitler, Hakenkreuze und
ein bißchen Antifa.
Kirchhain, Bahnhof im Tunnel (2007). "Pit Bull" ist der häufigste
Neonazi-Ersatz für "Adolf Hitler".

Kirchhain, Bahnhof an den Sitzbänken (2006). Russen sind Scheiße!
Deutsche sind geil. Schräg rechts darüber die Antwort in kyrillischer
Schrift:
nemtzy chusche turkow = Deutsche sind schlechter als Türken.
Kirchhain, Mühlgasse (2007). Böhse Onkelz
mit freundlicher Unterstützung durch die einheimische Kfz-Zulassungsstelle.
Kirchhain, Friedhof. Das Hakenkreuz wurde in den neunziger Jahren des vorigen
Jahrhunderts auf die Pforte der Friedhofskapelle gesprüht und blieb dort
mindestens bis 2003 erhalten. Der Täter wurde nicht ermittelt.
Kirchhain, Drosselweg. Die Wolfsangel wurde bis 2003
öffentlich zur Schau gestellt. Der Schausteller wurde von der
Staatsanwaltschaft Marburg und der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M.
mittels Rechtsbeugung straffrei gehalten.
Kirchhain, Bahnhof an den Sitzbänken.
Haste hunger?Lob des Konzentrationslagers Buchenwald mit Hakenkreuz und Sig-Runen. Irmela Mensah-Schramm hat diese Volksverhetzung 2003 gelöscht. Der Täter wurde von der Staatsanwaltschaft Marburg selbstverständlich nicht ermittelt. |
Kirchhain, Brunnenstraße. Immer noch (2007) da;
das Hakenkreuz verblasst allmählich.
Diese Liste nazistischer und neonazistischer Kundgebungen in Kirchhain ist bei weitem nicht komplett. Sie wird zu gegebener Zeit verlängert werden.