Irmela Mensah-Schramm betreut behinderte Kinder in einer speziellen Schule. Das Geld, das sie dort verdient, verwendet sie für ihre politischen Aktionen: Reisekosten, Putzmaterial, Filme und die teuren Bilder für Ihre Ausstellungen.
Manchmal bekommt sie ein paar Euro als Spende:
Ihre Ausstellung mit stets wechselnden Exponaten hat sie zwar schon hundertfünfzigmal gezeigt:
Doch die Leihgebühr geht immer drauf, weil einige Bilder verhunzt oder ganz kaputt zurück kommen.
Ich habe einmal versucht, Geld für Mensah-Schramms Aktionen bei einem der Berliner Ministerien aufzutreiben. Die Ministerialbürokraten schrieben zurück, Mensah-Schramm solle weiter so putzen wie bisher, aber Geld dafür wollten sie nicht rausrücken.