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"Manfred Meise" ist der echte Name eines Mannes, der lange Zeit Chef des Polizeipräsidiums Mittelhessen mit Sitz in Gießen war. Meise ließ die gerade zitierte Pressemitteilung verbreiten unter anderem bei www.polizeipresse.de/p_story.htx?nr=538745, wo sie erst nach Jahren gelöscht wurde. Meise machte damit nicht nur sich, sondern die Polizei insgesamt lächerlich. Die Frage ist, wie Meise trotz eklatanter Dummheit Polizeipräsident werden konnte. Meise stand dem Vernehmen nach der SPD nahe, was ihn nicht hinderte den langjährigen Polizeiminister Volker Bouffier (CDU) bei grundrechtswidrigen Aktionen zu unterstützen.
Der Ausspruch "Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle" trifft das grundsätzliche Problem genau. Das Problem ist nämlich, dass intelligente Menschen, die charakterlich geeignet wären wirkliche Polizeiarbeit zu leisten, keine Lust haben Polizisten zu werden. Stattdessen drängen dumme Gewohnheitsgewalttäter und -Lügner in die Polizei, weil sie dort Gelegenheit bekommen ihre perversen Neigungen straflos auszuleben.
Hemmungslos gehetzt wird seit 1997 gegen den Geiselnehmer von Stadtallendorf. Die Bezeichnung stammt von der Polizei. Der gemeinte Mann, Theo K., hat keine Geisel genommen.
Theo K. behauptete, er habe die Einleitung giftiger Stoffe ins Wasserschutzgebiet bei Stadtallendorf beobachtet und sich deswegen an den Magistrat von Stadtallendorf (Bürgermeister Vollmer) gewandt. Theo K.s Behauptung war nicht abwegig. Grob fahrlässigen Umgang mit Gift im selben Wasserschutzgebiet habe ich auch festgestellt. Verantwortlich war einmal mehr Manfred Vollmer (CDU).
Statt Theo K.s Vorwürfen nachzugehen, wurde eine Hexenjagd auf ihn inszeniert. Theo K. erzählte, er würde überfallen und verprügelt. Auch diese Behauptung ist, wie meine Bilder belegen, nicht abwegig. Überfälle im Landkreis Marburg-Biedenkopf sind nichts Besondres. Verprügelt wird, wer sich nicht wehrt. Die Polizei schützt nur ihre eigenen Leute.
Schließlich umstellten mehrere Hundertschaften der Polizei das kleine Haus des Theo K. in der Hauptstraße von Stadtallendorf. Als immer mehr Journalisten anrückten, bestellte die Polizeiführung die großen Kastenfahrzeuge des Müllunternehmens Mittelstädt und ließ sie einen Kordon um das Haus bilden. Die Journalisten konnten so nicht sehen, was vorging. Theo K. wurde überwältigt und in die forensische Psychiatrie verbracht.
Um ihren irrsinnig überzogenen Auftritt zu rechtfertigen, erfand die Polizei, Theo K. sei Geiselnehmer. Die Oberhessische Presse verbreitete die Verleumdung, obwohl aus ihren eigenen Berichten hervorging, dass Theo K. keine Geisel genommen hatte:
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In der Hauptstraße 25 wohnten die fünf Mieter des Theo K.: die 84jährige Katharina Becker, ihre Tochter und deren Mann sowie die beiden Töchter der letzten beiden. Oben wohnte Theo K.. Schon vor der Polizeibelagerung lag die 84jährige Frau Becker im Bett, weil ein Oberschenkelhalsbruch ausheilen musste. Ihre Tochter war unterwegs um Medikamente zu besorgen, während ihr Schwiegersohn bei ihr blieb um auf die Kranke aufzupassen.
Den Verantwortlichen der Oberhessischen Presse war bekannt, dass sie sich an Verleumdungen beteiligten. Sie versuchten das zu rechtfertigen, indem sie sich hinter den Polizeioberen verschanzten:
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Theo K. hat die beiden jungen Frauen gehen lassen, als sie gehen wollten. Ihr Vater wollte bei seiner bettlägrigen Schwiegermutter bleiben. Die Mutter der jungen Frauen, die keine Angst vor dem Geiselnehmer hatte, wollte sogar ins Haus hinein, wurde daran aber von der Polizei gehindert. Die Polizei verhinderte auch, dass Ärzte und Sanitäter die bettlägrige 84jährige versorgten.
Als Polizeisprecher verantwortlich waren Kurt Maier und Werner Tuchbreiter. Tuchbreiter hat Karriere gemacht. Er ist jetzt (2007) Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen.
Theo K.s Aussagen über das Gift im Wasserschutzgebiet und über die Überfälle auf ihn selbst wurden als Zeichen seines Wahnsinns unterbreitet. Theo K. stand allein. Er konnte sich gegen die Hetze nicht wehren. Er wurde mehr als ein Jahr lang in einer psychiatrischen Anstalt gehalten, bis ihn mir noch unbekannte Richter des Landgerichts Marburg zu einer Bewährungsstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes und wegen Nötigung verurteilten. Theo K. blieb jedoch nicht lange frei. Als er von "Unbekannten" verprügelt wurde und auf der Polizeistation Stadtallendorf Anzeige erstatten wollte, zwangen ihn Polizeibeamte sich nackt auszuziehen und lieferten ihn so erneut in die forensische Psychiatrie bei Haina ein.
Einige Zeit danach reproduzierte die Oberhessische Presse wieder eine hetzerische Polizeimitteilung:
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Hinter "randaliert" verbirgt sich Folgendes: Theo K. sollte Psychopharmaka einnehmen. Als er sich weigerte, wurde er in eine heiße Zelle gesperrt. Theo K. wollte sich Kühlung verschaffen, indem er versuchte das Fenster zu öffnen und an Wasser heranzukommen.
Dass Polizeisprecher hetzen, ist normal. Die folgenden E-Mails stammen vom Journalisten Dr. Peter Niehenke, der für sein Beschwerdezentrum recherchierte, und von Dragan Pavlovic, dem Pressesprecher der Humanistischen Union Marburg. "Ulrich" bin ich.
Am 2.2.2003 wurde mein Haus von drei Leuten überfallen, von denen einer mit einem Beil eine Kamera der Überwachungsanlage zerstörte und dann die Haustür einschlug. Peter Niehenke rief den Pressesprecher der Polizeidirektion Marburg, Martin Ahlich, an und wollte wissen, ob und wie die Polizei wegen des Überfalls mit dem Beil tätig geworden sei.
Betreff: Meine Telefonate Datum: Thu, 6 Feb 2003 17:30:37 +0100 Von: "Dr. Peter Niehenke" <peter@niehenke.de> An: Brosa-GmbH@t-online.de (Brosa-GmbH)
Lieber UlrichAhlich erweckt den Eindruck, er sei mit mir persönlich bekannt. Ahlich lügt....
Ich habe heute ziemlich ausführlich mit dem Pressesprecher der Polizei in Marburg, einem Herrn Ahlig, telefoniert, der bis vor einem Jahr als Dienstgruppenleiter in Stadtallendorf tätig war. Das war sehr interessant. Er hatte keine Ahnung, wer ich bin! Er meinte dann, ob ich dich persönlich kennen würde. Ich habe darauf ausweichend geantwortet und gesagt, dass ich einfach deinen Fall sehr gut kenne. Er meinte dann, du seist bei der Polizei "hinlänglich bekannt" und wenn ich dich persönlich kennen würde, dann würde mir auch klar sein, warum das so sei.Deinen aktuellen Fall kannte er nicht. Er sah dann im Computer nach und meinte, es sei eine "Sachbeschädigung" gemeldet. Ich meinte dann zu ihm, dass ich das sehr beängstigend empfinden würde, wenn nachts um drei Uhr ein vermummter Mann, bewaffnet mit einem großen Beil, vor meinem Haus erscheinen würde, die Videoüberwachung zerstören und dann mit dem Beil die Haustüre einschlagen würde.
...Soweit mal for now.
Peter
Bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei kam wieder
einmal nichts raus. Dragan Pavlovic wollte vom
Polizeisprecher Ahlich wissen,
warum das so ist. Pavlovic bekam es heraus: Die Polizeiführung war
beschäftigt sich Anzeigen gegen mich auszudenken - wegen meiner
kritischen Internetseiten.
Polizei- und Justizangehörige pflegen ihre Gegner als Psychopathen
zu verleumden. Im Fall Theo K. war das prächtig
gelungen. In meinem Fall aber hatte es sich sogar bis zu Ahlich herumgesprochen,
dass viele Leute nicht mich für irre hielten, sondern die einheimische
Polizei für kriminell. Dementsprechend verunsichert reagierte Ahlich auf
Pavlovics Fragen.
Betreff: Protokoll vom Gespräch mit dem Polizeisprecher Ahlig, Marburg Von: "Dragan Pavlovic" <koordinationehrenamt@gmx.net> Datum: Tue, 15 Jul 2003 13:48:18 +0200 An: <hbf@medienlinks.de>, "Brosa-GmbH" <Brosa-GmbH@t-online.de>, ...
Hallo Alle,Ahlich schwafelt von Datenschutz, während er mit Andeutungen und Drohungen gerade dagegen verstößt.in der Sache Brosa hatte ich mit dem Polizeisprecher telefoniert. Hier eine Wiedergabe des Inhalts.
Gruß, Dragan
PS: Solche Telefonate helfen bei der Polizei den berechtigten Eindruck zu erwecken, hier schauen Leute zu und interessieren sich dafür, was passiert (so macht es auch Amnesty im Ausland - wir müssen es leider hier vor Ort machen).
Sinngemäßes Kurzprotokoll aus der Erinnerung vom Telefonat vom 11. Juli mit Herrn Ahlig.
Dragan Pavlovic und Herr Ahlich, Pressesprecher Polizei Marburg:Ich wurde sehr schnell verbunden.
Dragan:
Ich fragte, was ist da los in Amöneburg, ich bin über die Internetseiten gestolpert.Alle Antworten waren sehr knapp, kurz angebunden, er "plauderte" von sich aus nichts. So antwortet nur jemand der peinlich auf juristische "Sauberkeit" achtet bei dem was er sagt.
Er meinte, Herr Brosa dürfe solche Internetseiten erstellen, das sei sein gutes Recht. Das betonte er mehrmals.
Dragan:
Wie kann es sein, daß Sie solche Internetseiten zulassen, schließlich werdet Ihr so dargestellt, als würdet Ihr Eurer Pflicht nicht nachkommen. Das macht mich tief betroffen. Einer von beiden muß recht haben - gehen Sie gegen Herrn Brosa vor?Gegen Herr Brosa werden wir etwas unternehmen, eventuell Anzeigen.
Dragan:
In welcher Sache? Was liegt vor?Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf ich Ihnen nichts sagen.
Dragan:
Ich erfahre also aus der Zeitung, wie sie sich gegen die Vorwürfe zu schützen gedenken? Ich äußerte mich besorgt darüber, daß wenn ein Bürger solche umfangreichen Internetseiten macht, das das nicht ohne Grund sein kann "da fühlt er sich in die Enge gedrängt" - niemand würde so einen Aufwand betreiben.Wie Herr Brosa sich fühlt ist seine Sache, dazu möchte ich nichts weiter sagen.
Dragan:
[...] Herr Brosa hat sogar an den Innenminister geschrieben. Der Mann fühlt sich bedroht. Es gab kürzlich einen Gerichtsprozeß, bei dem Herr Brosa Recht zugesprochen bekam. Hoffentlich werde ich nicht mal Opfer von solchen Übergriffen.Halb verdutzte Reaktion.
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Insgesamt recht unergiebiges Gespräch, das einzige, was mich wundert, ist, daß er bestätigte, daß etwas gegen Brosa unternommen werden soll (Anzeigen), wollte aber nichts näheres sagen.Mich empört sowohl diese streng juristische Achtsamkeit und "Hab Acht" Stellung des Polizeisprechers und es ist ihm anzumerken, daß er wenig (keine) Betroffenheit zeigt und wahrscheinlich schon garnicht bürgerorientiert denkt, argumentiert und handelt. Deshalb hatte ich auch keine Lust mit ihm weiter zu sprechen, weil kaum etwas kam.
Auch als mich
Staatschützer
Müller mit Gewalt einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen wollte,
zog Dr. Peter Niehenke Erkundigungen ein.
Betreff: Interviewanfrage an Pressesprecher der Polizeidirektion in Marburg Datum: Sat, 13 Aug 2005 14:04:29 +0200 Von: Editor Beschwerdezentrum <editor@beschwerdezentrum.de> An: Ulrich Brosa <Brosa-GmbH@t-online.de>Editor Beschwerdezentrum schrieb:
Lieber UlrichHabe mich mit einer offiziellen Interview-Anfrage in meiner Eigenschaft als freier Journalist und Vertreter des Vereins gegen Rechtsmissbrauch an die Polizeidirektion in Marburg gewandt. Ich halte dich auf dem Laufenden.
Peter
Polizeisprecher Spanka gewährte ein Interview. Auch Spanka tat wissend,
verbreitete jedoch nur bösartigen Klatsch. Der Datenschutz wurde, wie bei
der Polizei üblich, vorgeschoben um Gehässigkeiten nicht belegen
zu müssen.
Betreff: Re: Interviewanfrage an Pressesprecher der Polizeidirektion in Marburg Datum: Mon, 15 Aug 2005 15:01:20 +0200 Von: Editor Beschwerdezentrum <editor@beschwerdezentrum.de> An: Ulrich Brosa <Brosa-GmbH@t-online.de>
Editor Beschwerdezentrum schrieb:
Hi UlrichHabe nur mit dem Polizeisprecher Spanka reden können. Der machte einen sehr leutseligen Eindruck, sehr kooperativ (man sei stolz auf das gute Verhältnis zur Presse, es 'schmerze', dass man durch die HU dem Verdacht der Rechtslastigkeit ausgesetzt werde, wo man doch SO tolle Erfolge im Kampf gegen Rechtsextremismus vorweisen könne etc. etc.).
Ich habe ihm, ebenso 'leutselig', gesagt, dass ich die Arbeit der Polizei sehr schätzen würde und der VgR nun wahrlich nicht im Sinne habe, Behördenmitarbeiter ungerechfertigt zu kritisieren (meine Freundin sei auch bei einer Behörde). Aber es sei halt für mich sehr schwer verständlich, warum bei jemandem wie dir, der doch zu JEDER Aktion, die er durchführt, ENTSCHIEDEN STEHT, dem es niemals in den Sinn käme, etwas abzustreiten, was er aber gemacht habe, weil er doch gerade überzeugt sei, dass es sein Recht, ja sogar seine Pflicht sei, so zu handeln, wie er handle, dass bei so jemandem doch eine erkennungsdienstliche Behandlung gar nicht einsichtig sei. Das mache mir Sinn, wenn es darum gehe, Straftäter zu fassen, Einbrecher, Autoknacker etc., wo man mit Hilfe der Fingerabdrücke dann die Täter fassen könne. Aber du hättest doch noch nie eine Tat, die du begangen hast, bestritten. Du seist in meinen Augen ein 'radikaler Legalist'. Es sei also für mich als Journalist sehr schwer, diese Maßnahme zu verstehen und es dränge sich daher der Verdacht auf, dass Müller damit sachfremde Motive verfolge.
Er hat meine Zweifel (sogar) sehr gut verstanden!! - Er meinte auch, dass bei meinem Kenntnisstand diese Frage sehr berechtigt sei. Aber eben: Ich wisse eben nicht, was er (alles) wisse, und er dürfe mir leider aus einem schwebenden Verfahren keine Details mitteilen. Aber ich dürfe SICHER sein, dass sie GUTE Gründe hätten aufgrund der vorliegenden Ermittlungsergebnisse, bei dir eine erkennungsdienstliche Behandlung vorzunehmen, die ja häufig auch dann vorgenommen werde, wenn halt ZU ERWARTEN sei, dass sie für die Aufdeckung von dir begangener Straftaten mal notwendig oder nützlich sein könnte.
Er verwies dann auf den laufenden Prozess vor dem Verwaltungsgericht und meinte, dass ich durch die Urteilsbegründung des Gerichts dann ja sicher teilweise die Gründe der Polizei für diese Maßnahme erfahren würde. Er stehe gern für ein weiteres Interview zu Verfügung, wenn das Urteil gesprochen sei.
Er notierte sich dann sorgfältig die URLs der Seiten, für die ich da redaktionell arbeite. - Der wird staunen, wenn er sieht, mit wem er da gesprochen hat :-)
...Peter
Was hinter des leutseligen Spankas Geschwätz steckte, kam beim Verwaltungsgericht Gießen heraus. Spanka hat zumindest übel nachgeredet, wahrscheinlich sogar verleumdet. Wenn er als Polizeisprecher keine zuverlässigen Informationen hat, muss er den Mund halten.
Der Ort Wetter bei Marburg ist unsicher. Der ehemalige Polizeisprecher Spanka ist dort Bürgermeister. Am 12.12.2007 morgens gab der Marburger Polizeisprecher Schlick eine Pressemitteilung heraus, in der die "Bevölkerung" um Mithilfe gebeten wurde. Ein "Trio" habe in Wetter ein Fenster eingeschlagen. Seitdem fehlten Tassen im Schrank. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei "verließ" natürlich ohne Erfolg. Hat das "Trio" ein Schlüsselbund am Tatort vergessen? Die Polizei fotografierte den Schlüsselanhänger zusammen mit einem Zollstock, auf dem ausgerechnet "HIMMLER" steht. Den HIMMLER aus dem Bestand der Polizei Marburg sollte die einheimische Presse veröffentlichen.
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Wie dumm Polizeibeamte sind, ist den meisten Menschen unvorstellbar.
Dennoch ist auszuschließen, dass HIMMLER, einer der erfolgreichsten
Massenmörder aller Zeiten, der einheimischen Bevölkerung unabsichtlich
verabreicht werden sollte. Himmler war nicht nur Massenmörder,
er ist der berühmteste Polizeichef aller Zeiten. Dass kein einziger
Polizist, der an der Produktion des HIMMLER-Bildes beteiligt war, gewusst hat,
wer Himmler war, soll der Weihnachtsmann glauben. Vielmehr sollte ausprobiert werden,
ob die "Bevölkerung" eine Provokation dieser Schwere widerstandslos schlucken
würde. Den Redaktionen der einheimischen Blätter war das jedoch zu viel.
Sie weigerten sich das HIMMLER-Bild abzudrucken. Am 13.12.2007 riefen Mitarbeiter
der Marburger Neuen Zeitung die Marburger Polizeiführung an. Die Bilder
verschwanden vom
Presseportal.
"HIMMLER" ist in einer deutschen Polizeidirektion immer noch maßgeblich, weil sich in der Polizei Menschen gesammelt haben, denen das nationalsozialistische Gedankengut zur Natur geworden ist. Sie halten die totalitäre Ausdrucks- und Vorgehensweise für normal. Es gibt viele Beispiele, die das belegen.
Ein besonders übles Beispiel lieferte Manfred Schweizer, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Mittelhessen, als er seine "Einsatzgruppe" der Presse präsentierte. Die "Einsatzgruppe" des Polizeipräsidenten soll die Gießener Innenstadt von Menschen säubern, die Saubermänner als "Asoziale und Kriminelle" bezeichnen würden.
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Die "Einsatzgruppe" ist so nationalsozialistisch belastet wie das Hakenkreuz, seitdem "Einsatzgruppen" der deutschen Polizei die "Ostgebiete" von "Asozialen und Kriminellen säuberten". Die "Einsatzgruppen" haben politische Gegner des NS-Regimes und "rassisch Minderwertige" massenweise ermordet.
Noch ein Beispiel: Der Marburger Staatsschützer KOK Seim bestimmte als Stichtag für die Löschung einer Internet-Seite, auf der über behördliches Engagement zugunsten einheimischer Neonazis berichtet wird, Hitlers Geburtstag.